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Archive für März 2007
Der Sinn des Lebens
31.3.2007 von stefan.
Mich hat man gefragt
Was der Sinn des Lebens ist
Darauf habe ich geantwortet
Der Sinn des Lebens ist
Das Leben so zu nehmen wie es kommt
Nichts abzulehnen
Nichts zu verurteilen
Nicht zu hadern
Nicht zu streiten
Das Leben anzunehmen
Wie es dargeboten wird
Ist der Sinn des Lebens
Dann mein Freund
Wird das Leben dir
Seinen Sinn eröffnen
Und du wirst nie mehr
Fragen stellen
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Ein einziger Zeitpunkt
31.3.2007 von stefan.
Jetzt und heute und allezeit wird der Mensch erschaffen von Gott. Jeden Tag der auf dieser Welt anbricht, manifestieren sich Seelen durch Gottes Hilfe auf dieser Erde. Jetzt und heute und allezeit werden Kinder geboren. In Krieg und Frieden. In Wohlstand und Not.
Kinder kommmen auf diese Welt und werden erwachsen. Dies ist der Lauf der Zeit wie ihr ihn kennt. Jedoch will ich euch sagen, daß dies nicht der Lauf der Zeit ist wie Gott ihn sieht. Wie ihr ihn auch sehen würdet, wenn ihr endlich erwachen würdet.
Ihr seid euch nicht bewußt, daß alles was auf dieser Erde nacheinander geschieht, in Wirklichkeit ein einziges Geschehen ist. Ihr wisst noch nicht, daß alles was geschieht, ein einziger Zeitpunkt in den Augen Gottes ist. Ihr werdet es erkennen, wenn ihr Gott als Einzelnen erkennt, der in euch wohnt.
Dies sei euch gesagt von Gott unserem Herrn. In Ewigkeit. Amen.
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Auf dem Fluss des Lebens
27.3.2007 von stefan.
Barken ziehen dahin
Auf dem Fluss des Lebens
Eine davon gehört dir
Der Herr hat sie dir gegeben
Der Herr will sie dir geben
Jetzt und heute
Hat er sie dir gegeben
Und du mein Sohn
Willst gegen den Strom des Lebens angehen
Willst über Stromschnellen
Und gegen Wehre
Du willst die Richtung bestimmen
Durch Seitenkanäle
Und trübe Wasser
Was du alles anstellst
Und kommst nicht vom Fleck
Lass dich treiben
Das Meer ist schön
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Der Herr ist mit dir
27.3.2007 von stefan.
Der Herr ist mit dir, denn du bist die Krone der Schöpfung. Und du bist der Wille des allmächtigen Gottes, der uns hinaufheben will in eine glückliche Zeit. Der Herr ist mit uns allen und wenn wir wirklich wollen, sehen wir uns schon heute unter denen, die wirklich und wahrhaftig erkennen.
Denn der Herr hat uns alle auserwählt zu einer Reise. Von den Tiefen der irdischen Existenz will er uns erheben und uns zu Göttern machen. Und tatsächlich ist ein jeder von uns erwählt. Und tatsächlich ist keiner ausgeschlossen. Und auch wenn du es nicht glauben willst. Auch du bist auserwählt in deiner ganzen Kleinheit und Nichtigkeit, die du vielleicht gerade noch fühlst.
Auch du kannst jetzt und heute ein Gott werden, wenn du die Liebe und den Frieden auf diese Erde bringst. Wenn du ein Leben der Eintracht und der Sanftmut führen kannst, wirst du erhöht werden von Gott unserem Herrn. In Ewigkeit. Amen.
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So wie du bist
24.3.2007 von stefan.
Ein Wesen ohne Makel
Ein Wesen ohne Leid
Ein Wesen das sich selbst
Uneingeschränkt annimmt
Wer kennt dieses Wesen?
Gott ist in dir mein Freund
Und er liebt dich
So wie du bist
So wie du bist
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Ruhm und Geld und Macht
24.3.2007 von stefan.
Wenn wir erhalten, was wir uns wünschen. Was geschieht? Sind wir glücklich? Oder bleibt ein schaler Geschmack? Wenn wir erhalten was wir uns nicht wünschen. Was geschieht? Sind wir unglücklich? Oder bleibt ein stilles Glück im hintersten Winkel unserer Seele?
Was wir erhalten, wird immer recht sein, auch wenn wir es uns nicht wünschen. Unsere Seele weiß, was uns gebührt. Unsere Seele will lernen und sich freuen. Wir selbst wollen leiden und weinen. Wenn wir unserer Seele freien Lauf lassen, werden wir gleichzeitig lernen und uns freuen. Wenn wir unserem weltlichen Willen die Freiheit geben sich zu entfalten, werden wir lernen und weinen und leiden.
Lasst uns alle den Mut haben, der göttlichen Kraft in uns den Raum zu geben, der ihr zusteht. Wir müssen nicht viel tun. Wir dürfen uns nur nicht im Wege stehen, mit unserem Streben nach Ruhm, Geld und Macht. Und wie von selbst werden Ruhm und Geld und Macht zurücktreten, zugunsten des Glücks.
Glück baut nicht auf Ruhm, Geld und Macht. Glück wird verdrängt von Ruhm, Geld und Macht. Wir sollten es versuchen, und unseren Geist, der sich gewöhnt hat, an das Streben nach Ruhm, Geld und Macht, Gelegenheit geben, zurückzustehen und Platz zu machen, für ein göttliches Glück, das uns erhebt über unser irdisches Dasein, das wir erwählt haben, um den Unterschied zu erkennen. Dies sei euch gesagt von Gott unserem Herrn. In Ewigkeit. Amen.
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Bürde
20.3.2007 von stefan.
Bürde die der Mensch auf sich nimmt
Bürde die der Mensch anderen auflädt
Keine von beiden ist notwendig
Keine von beiden ist gewollt
Der Herr allein nimmt sie auf
In deinem Namen
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Wertet nicht
20.3.2007 von stefan.
Wertet nicht
Sagen sie euch
Alles ist gleich wahr
Alles hat seinen Sinn
Ihr wollt nicht werten
Ihr nehmt es euch vor
Und doch habt ihr Zweifel
Und macht Unterschiede
Zwischen den Menschen
Wer soll es euch verdenken
Wenn ihr eure Kinder
Mehr liebt
Als alle anderen auf der Straße
Wenn ihr die einen mögt
Und die anderen hasst
Wer will euch helfen
Wenn das Leben euch prüft
Wenn ihr keine Götter seid
Nur Menschen
Aber Gott ist in euch
Wenn ihr ihn sucht
Wird euch irgendwann erscheinen
Daß alle Menschen
In euch sind
Denn Gott ist in allen Menschen
Und alle Menschen sind in euch
Sucht eure Brüder und Schwestern
Nicht auf der Straße
Sucht sie in euch selbst
Indem ihr Gott in euch sucht
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Ein Tropfen im Meer
17.3.2007 von stefan.
Einmal
Wenn alles still ist
Wenn alles ruht
Und der Mensch
Aufhört zu sein
Wenn alles was wir taten
Abgerechnet sein wird
Bist auch du
Ein Tropfen in Meer
Freue dich darauf
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Wenn er käme
17.3.2007 von stefan.
Und wenn doch wieder ein Mensch käme und euch erlöste? Würdet ihr ihm glauben? Würdet ihr ihn wieder ans Kreuz schlagen? Wenn er einer von euch wäre? Wenn er unter euch wäre? Kämen euch nicht Zweifel? Was müsste er tun um euch zu überzeugen? Könnte er euch überhaupt noch überzeugen? Wenn er Wasser in Wein verwandeln würde, könnte euch das überzeugen?
Denkt nicht darüber nach. Denn er wird nicht kommen. Denn er ist bereits in euch. Er lebt in euch. Jeden Tag und jede Nacht. In Wahrheit war er nie fort. Ihr habt euch eingebildet er wäre fort, denn ihr konntet es nicht ertragen, daß er hier sein könnte, in eurem Herz und in eurem Geist.
Ich aber sage euch: Er ist hier unter euch, in euch und neben euch. Er sieht euch die ganze Zeit. Hier und jetzt und allezeit. Glaubt an ihn und ihr werdet ihn bemerken. Er ist in euch. Jetzt und heute und allezeit. Amen.
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